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Blase am Fuß - Fakten

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Lindern sofort Schmerzen und Druck und beschleunigen die Wundheilung.

Blase am Fuß

So entsteht und heilt eine Blase

Wer kennt das nicht? Neue Schuhe, eine längere Wanderung oder eine Partynacht auf Highheels und schon fangen die Füße an zu brennen und es entstehen schmerzende Druckstellen, die sich zu einer Blase entwickeln können.

Was genau ist eigentlich eine Blase?

Bei Blasen bilden sich mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume unter einer der Hautschichten. Meist bilden sie sich, wenn es zwischen Haut und Gewebe (zum Beispiels Strumpf oder Schuh) zu Reibung kommt.

Blasen am Fuß entstehen sehr schnell – es kann jedoch mehrere Tage dauern, bis sie abgeheilt sind. Wenn eine Blase aufreißt kann sie sich entzünden und noch schmerzhafter werden als sie sonst schon ist. Je tiefer die Blase in der Hautschicht sitzt, desto schmerzhafter ist sie und desto langsamer heilt sie.

Üblicherweise durchlaufen Blasen an den Füßen 5 Stadien und heilen innerhalb von 7 Tagen ab.

Symptome: Zyklus einer Blase

  1. Wundlaufen: Die Haut ist durch die Kombination von Druck, Wärme, Feuchtigkeit und Reibung gerötet und gereizt.
  2. Blasenbildung: Hält die Reibung an, löst sich die oberste Hautschicht von der darunterliegenden - der Hohlraum füllt sich mit Gewebeflüssigkeit.
  3. Offene Wunde: Eine aufgescheuerte Blase bildet eine offene Wunde, die sich entzünden kann.
  4. Verschorfung: Die Wunde trocknet aus, es bildet sich eine Kruste. Sie hemmt die Bildung neuer Hautzellen, die für die Wundheilung notwendig sind. Die Zellen müssen deshalb in tiefere Schichten ausweichen und die Haut heilt nur   langsam ab.
  5. Hat sich Schorf gebildet, löst er sich in diesem Stadium ab. Die Blase ist nun völlig abgeheilt und neues Gewebe hat sich gebildet.

Mit einem COMPEED® Blasenpflaster mit seiner Hydrokolloid-Technologie lässt sich dieser Heilungsprozess beschleunigen.

 So entsteht und heilt eine Blase

Was sind Ursachen von Blasen an den Füßen?

Eine Blase am Fuß bildet sich, wenn auf eine Hautstelle zu viel Reibung oder Druck ausgeübt wird. Wärme und Feuchtigkeit fördern die Blasenbildung. So kann zum Beispiel ein Schuh, der neu und noch nicht eingelaufen, beziehungsweise etwas zu groß oder zu eng ist, dazu führen, dass sich Hautschichten voneinander lösen und sich der Hohlraum mit Flüssigkeit füllt. Auch wenn deine Socken nicht richtig sitzen, zu groß sind oder Falten werfen, kann das zu Blasen führen. Die Wahrscheinlichkeit der Blasenbildung erhöht sich zudem bei längeren Fußmärschen oder beim Sport. Auch Verformungen des Fußes, wie zum Beispiel ein Ballenzeh, können Blasen begünstigen.

Was tun bei einer Blase am Fuß?

Darf ich eine Blase aufstechen? Wie kann ich sie am besten behandeln? Hier erfährst du mehr zum Thema Blase am Fuß - was tun? Informiere dich außerdem, wie du Blasen vorbeugen kannst, damit sie gar nicht erst entstehen.