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Hydrokolloid-Pflaster

Blasenpflaster entdecken

Hier findest du Blasenpflaster, Herpespflaster, Hühneraugenpflaster und Produkte zur Hand- und Fußpflege.

Hydrokolloid-Pflaster: Blasenpflaster von COMPEED®

COMPEED® nutzt das Prinzip der feuchten Wundheilung

Ursprünglich in der Medizin zur Behandlung von Hautverletzungen eingesetzt, fand die Hydrokolloid-Technologie auch schnell im Alltag Anwendung. Wie sie verwendet wird, was der Unterschied zur trockenen Wundheilung ist und warum eine Blase am Fuß mit dem feuchten Wundheilungsprinzip schneller heilt, erfährst du hier!

Wundheilungsprinzipien im Vergleich

1. Das Prinzip der trockenen Wundheilung:

  • Traditionelle Pflaster, Verbände oder Wundauflagen decken bei der Wundbehandlung die Wunde ab und trocknen sie aus (trockene Wundheilung).
  • Die Bildung einer festen Kruste (Schorf) aus getrocknetem Blut wird so gefördert; unter dem Schorf finden Heilungs- und Regenerationsprozesse statt.
  • Für die Heilung notwendige Zellen, die sogenannten Epithelzellen, wachsen jedoch langsamer im trockenen Milieu, sodass die Heilung verlangsamt ist.
  • Am Ende wird der Schorf abgestoßen und es kann sich eine Narbe bilden.

Trockenes Wundmilieu: Das Wachstum neuer Epithelzellen wird gehemmt.

Image Alt Text  Insert Image alt text Prinzip der trockenen Wundheilung

2. Das Prinzip der feuchten Wundheilung:

Ziel ist die Heilung der Wunde!

  • COMPEED® Pflaster decken die Wunde ab und sorgen dank hydrokolloider Partikel für ein feuchtes Milieu (feuchte Wundheilung)
  • Durch die feuchte Wundheilung wird Schorf verhindert und Narben minimiert
  • Epithelzellen, die für die Heilung notwendig sind, können sich im feuchtwarmen Klima besser vermehren. Hierdurch wird der Heilungsprozess beschleunigt
  • Fazit: Das feuchte Wundmilieu fördert die Wundheilung und reduziert das Risiko der Narbenbildung.

Feuchtes Wundmilieu: Das Wachstum neuer Epithelzellen wird angeregt

Was ist die Hydrokolloid-Technologie?

Hydrokolloid-Pflaster nutzen das Prinzip der feuchten Wundheilung. Sie enthalten ein Aktiv-Gel (hydrokolloide Partikel), das Wundsekrete absorbiert. Das Aktiv-Gel bindet Wundsekret und Gewebetrümmer. Die überschüssige Wundflüssigkeit wird durch die atmungsaktive Außenhaut nach außen abgeleitet und verdunstet. Die Kombination aus hydrokolloiden Partikeln und semiokklusiver Außenhaut hilft den Feuchtigkeitshaushalt des Wundmilieus zu regulieren. Hydrokolloide Pflaster bilden zudem ein Schutzkissen über dem verletzten Gewebe. Es beugt also Druckbelastungen und einer Verunreinigung der Wunde vor und fördert eine schnelle Heilung.

Wie funktionieren COMPEED® Pflaster?

Die Hydrokolloid-Pflaster von COMPEED® funkltionieren nach dem Prinzip der feuchten Wundbehandlung und bieten daher die beste Voraussetzung für ein unkompliziertes und schnelles Abheilen. Die Blasenpflaster legen sich wie eine zweite Haut auf die verletzte Haut (Blase), ohne mit der Wundfläche zu verkleben. Zudem sind sie bakterien-, schmutz- und wasserabweisend.

  • Hydrokolloide Partikel (Aktiv-Gel) im Pflaster nehmen die Wundflüssigkeit auf.
  • Das Pflaster bildet ein Schutzkissen („weißes Polster“) über dem verletzten Gewebe für dauerhafte Druckentlastung.
  • Das „Polster“ schützt die Wunde und hält sie im feuchten Milieu – ohne mit ihr zu verkleben.
  • Die äußere Schicht des Pflasters besteht aus einem semiokklusiven Polyurethanfilm, der die Verdunstung überschüssiger Wundflüssigkeit nach außen erlaubt und nur die für die feuchte Wundheilung benötigte Wundflüssigkeit behält.
  • Dadurch bietet COMPEED® optimale Bedingungen für die schnelle Wundheilung der Blase, und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Narbe bildet.

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